{"id":177,"date":"2015-02-05T13:45:19","date_gmt":"2015-02-05T12:45:19","guid":{"rendered":"http:\/\/new.rosyskidscorner.de\/?page_id=177"},"modified":"2015-02-05T19:46:15","modified_gmt":"2015-02-05T18:46:15","slug":"bisherige-events-meine-erste-begegnung-mit-mike-rosati","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rosyskidscorner.de\/?page_id=177","title":{"rendered":"Bisherige Events: Meine erste Begegnung mit Mike Rosati"},"content":{"rendered":"<p>Hallo,<\/p>\n<p>ich bin <strong>Pia-Marie<\/strong>, 17 Jahre alt und wohne in Weinheim. Vor einigen Jahren erkrankte ich an einem Rhabdomyosarkom in der linken Nasennebenh\u00f6lenseite (ein Tumor an der Grenze vom Auge und Kiefer). Das bedeutete f\u00fcr mich 9 Monate Krankenhaus. In der Zeit bekam ich 9 Bl\u00f6cke Chemotherapie \u00e0 3 Tage und noch eine Woche Bestrahlung zwei Mal am Tag.<\/p>\n<p>In der ganzen Behandlungszeit kam auf einmal Schwester Karen zu mir und sagte, dass Maike Rosati in den n\u00e4chsten Tagen auf Station kommen w\u00fcrde und wollte wissen, ob ich Fragen an ihn h\u00e4tte (wann hat man mal die Gelegenheit, mit einem Eishockeyspieler pers\u00f6nlich zu reden ?). Ich habe mir dann einen Block und einen Stift geholt und gleich mal alles aufgeschrieben, was mir so spontan einfiel und ich schon immer mal von einem Eishockeyspieler wissen wollte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rosyskidscorner.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/events_mike_pia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-178\" src=\"https:\/\/www.rosyskidscorner.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/events_mike_pia-300x226.jpg\" alt=\"events_mike_pia\" width=\"300\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.rosyskidscorner.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/events_mike_pia-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.rosyskidscorner.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/events_mike_pia.jpg 444w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als er dann da war, hat er sogar f\u00fcr alle Geschenke mitgebracht, wor\u00fcber wir uns megam\u00e4\u00dfig gefreut haben. Als die anderen alle ihre Fragen beantwortet bekamen, habe ich dann auch mal meinen Block ausgepackt und ihn &#8220;ausgequetscht&#8221;. Ich war nat\u00fcrlich ziemlich aufregt und wusste nicht, wie er darauf reagieren w\u00fcrde und hab mir Gedanken gemacht, ob ich nicht doch lieber weniger fragen sollte, aber ich habe dann einfach angefangen.<\/p>\n<p>Zuf\u00e4llig war ein Reporter da und fand es anscheinend toll, dass ich so viele Fragen auf einmal gestellt habe. Nachdem alle meine Fragen beantwortet waren, fragte der Reporter Mike und mich, ob wir das noch mal machen k\u00f6nnten und er es mit der Kamera aufnehmen k\u00f6nnte. Wir entschlossen uns, ihm diesen Gefallen zu tun, und setzten uns in die Elternk\u00fcche auf das Sofa und ich stellte ihm die gleichen Fragen noch mal. Am Ende sagte Mike zu mir: &#8220;I have one little question&#8221;. Und ich fragte, &#8220;What is it ?&#8221; und er fragte: &#8220;Can I have a kiss from you ?&#8221;. Hm,&#8230; und daraufhin antwortete ich &#8220;If I can have one too ?!&#8221; Und ich glaube, seit dem sind wir sehr sehr gute Freunde geworden.<\/p>\n<p>Wir haben auch schon drei Geburtstage von mir zusammen im Stadion gefeiert. Das war so aufregend. Ich wei\u00df noch ganz genau, dass wir an einem meiner Geburtstage nach dem Heimspiel noch oben im Cross-Check sa\u00dfen und auf irgendetwas gewartet haben, aber ich wusste nicht, auf was. Als es dann 0:00 Uhr war, sa\u00dfen Mike und Patty bei meinen Eltern. Ich habe gar nicht mitgekriegt, dass die zwei \u00fcberhaupt durch irgendeine T\u00fcr rein kamen. Das war eine Riesen\u00fcberraschung.<\/p>\n<p>Mit seiner Frau Patty chatte ich auch ab und zu mal im Internet. Ich finde es toll, dass Mike sich soviel Zeit f\u00fcr uns genommen hat. Ich denke auch, f\u00fcr die anderen Patienten war der Besuch mal etwas Ablenkung vom Krankenhausalltag. Danke auch an Dag Heydecker, der sich immer Zeit f\u00fcr uns nimmt und auch viel dazu beigetragen hat, das alles zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, ich bin Pia-Marie, 17 Jahre alt und wohne in Weinheim. Vor einigen Jahren erkrankte ich an einem Rhabdomyosarkom in der linken Nasennebenh\u00f6lenseite (ein Tumor an der Grenze vom Auge und Kiefer). Das bedeutete f\u00fcr mich 9 Monate Krankenhaus. 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